Der Beobachter schöpft aus den Galaxien

Nr. 1 Foto Titel-------DER BEOBACHTER SC

Über einen Beobachter wird im Doppelspaltexperiment in der Quantenmechanik der Punkt zur Welle. Eine Welle hat keinen Anfang und kein Ende, wird zur Ewigkeit. Diese auf den Punkt gebrachte Information meines Traumes hinterließ in mir das Gefühl: Jedes über sein ICH nachdenkendes Gehirn hat das Ausmaß, die Energie und die Verantwortung eines Schöpfers im Urknall-Geschehen. Schöpfend aus der Quelle, bzw. der „ABSOLUTEN-INFORMATION“ können Gehirne der Menschen, Welten entstehen lassen.

 

In meiner tiefgründigen, vielschichtigen Fotografie ist mein Traum komprimiert. Ich ergänze Unbestimmbarkeit mit Unberechenbarem und nicht Fassbares mit der Quantenmechanik. Von meinem Traum zum Bild gehend, sollen Gefühle entstehen, die den körperlichen Tod als ewige Welle fühlbar machen. Mein Bildnis möchte dir zeigen: Dem stofflichen Leben sollst du einen Beobachterstatus einräumen. Mit diesem Status wird uns Menschen, wie im Traum, die Unbestimmbarkeit der Zeit und der Materie vor Augen geführt, begreifbar gemacht.

 

Unser derzeitiges Leben ist für die Erde und uns Menschen, nur ein Entwicklungsschritt in der Ewigkeit.

 

Im Traum wurde ich darauf hingewiesen, aus dem Urknall vor 14,4 Milliarden Jahren explodierten Informationswellen. Diese unendlichen Wellen sind Visionen, Gefühle und Gedanken, die aus der „ABSOLUTE-INFORMATION“ geschöpft werden. Es geschehen unbegrenzt viele Urknall-Vorgänge, es knallt permanent, sagte Prof. Dr. Hans Peter Dürr. Wellen überlagern sich, schaukeln sich auf, kreuzen sich, beruhigen sich, konnte ich in meinem Traum fühlen. Wellen tragen Galaxien und Systeme in sich. Wellen entstehen in Ozeanen und im Wassertropfen. Unsere Zellen sind Wellen der Veränderung. Unsere Träume, Illusionen, Gefühle, Gedanken, unser Tun, alles ist in Wellen unauslöschlich, bis zum nächsten Urknall-Geschehen vorhanden.

 

Die chemische und auch elektrische Nicht-Verbindung in unseren Gehirnen, der bisher nicht erforschte Synaptische-Spalt, ermöglicht es, dass Informationen aus der „ABSOLUTEN-INFORMATION“ die im Augenblick des Urknalls explodiert sind, einfließen können. Jede Nacht, wenn das ICH der Menschen unbewusst wird, verbindet uns der Traum, über den Synaptischen Spalt mit der „ABSOLUTEN-INFORMATION“, der Quelle, der Schöpfung.

Wir Menschen empfinden durch mangelndes Wissen, zusammen mit den Dogmen der Religionen, unseren Tod als Katastrophe. Solange die Menschheit keinen Ersatz für ihren derzeitigen Gottesglauben gefunden hat, werden insbesondere ihre Führer, ihr Denken und Tun, an diese steinzeitlichen Glaubensrichtungen anbinden. Die von Menschen erdachten und erschaffenen Religionen, sind zu unbedeutend, unwissend im System der Ewigkeit, um wirklich sinnträchtige Antworten geben zu können. Das Agieren der Religionen spiegelt den Größenwahn und die Einfältigkeit vieler unserer Führer wider.

 

Religionen haben aber in der Vergangenheit dazu beigetragen, dass sich die Menschheit nicht selbst ausgerottet hat.

Um einen Urknallvorgang veranlassen zu können, benötigte das „ABSOLUTE-WISSEN“ eine Vision. Es ist die Vision von der absoluten Liebe. Noch sind wir Menschen, seit ca. 20.000 Jahren, nur mehr oder weniger behinderte göttliche Visionäre. Schlachtfelder der Gewalt, verstümmelte Menschen in schwarzem, stinkendem, vermodertem Fleische, das wurden mir dazu von meinem Traumbewusstsein, in ekelerregenden Bildern gezeigt.

Mein Traum führte mir drastisch vor Augen, die Fähigkeit der Menschen auch über die Fragen nachzudenken: „Woher komme ich, Wohin gehe ich, Warum bin Ich“, ihr eigenes ICH zu erkennen, hat nicht dazu geführt, Schmerz und Leid in ihrer Lebensführung zu minimieren. Der Großteil unserer Führer ist deshalb nicht in der Lage, ihre Verantwortung zu begreifen. Sie lassen sich von ihrer Lebenszeit und von ihren Kulturen und ihrem Machtstreben unterjochen. Zurzeit gestalten oder verwalten sie insbesondere die Einbahnstraße Macht, Kommerz und Mammon.

 

Das alleinige Beherrschen von Menschenmassen, über Macht und Manipulation und über Brot und Spiele, kann und darf nicht das Ziel von vorausdenkenden Führern sein. Ein globales Schulsystem, das aus den Wellen der Quantenmechanik partizipiert und auf der Grundlage Natur, eine globale, natürlichen Lebenspraxis aufbaut, mit den dafür ausgelegten Lehrplänen, wird helfen können. Neues Wissen wird der Schicksalsgemeinschaft Mensch helfen, zusammen mit dem Erkennen der Fata Morgana „Ich“, Leid auf der Erde zu verringern. Im Gleichschritt mit diesem elementaren Fortschritt könnten sich Menschen mehr Zeit nehmen, um über das Leben nach dem Tod zu forschen. Dadurch würde die Angst vor dem Tod ihres „Ich“ dezimiert.

Die Angst, ist das Gegenteil von Schöpfung.

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