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Das Religionsverbrechen

 

 

Gott der Gütige hat es gegeben, Gott der unberührbare,  der Lobende und Strafende hat es genommen. Oder auch, Erde zu Erde, Staub zu Staub, wir bitten dich Gott sei uns gnädig. Diese Sprüche sind beliebt, nicht nur bei Beerdigungen von Menschen, deren Glaubenssätze darauf gründen, es gibt nur den einen gerechten, allmächtigen Gott, der alle Gesetze erlassen hat.  Kulturen, in denen das Böse aus den Verstorbenen geschüttelt wird, oder Tiere die bei solchen Abschiedsfeiern geopfert werden, sind Rituale, die noch heute ausgeübt werden. Gesellschaften der Antike mauerten sogar lebende Menschen mit ihren verstorbenen Partnern ein. Pharaonen-Götter, mit ihrer irren Grabkultur sind ebenfalls ein zu besichtigendes Zeugnis der Angst vor dem Nichts, nach dem Tod des Körpers.

Eine politische Religion, ist keine Religion, sondern eine weltliche Macht

Religionen waren schon immer erfinderisch, wenn es galt ihre Schafe zu ängstigen, zu warnen, auszubeuten, gefügig zu machen. Ihre Glaubenssätze muten inzwischen steinzeitlich an, kommen noch aus der Entwicklungsphase vom Tier zum Mensch, aus den Anfängen einer menschlichen Intelligenz. Angst macht gefährlich, Angst hat die Brutalität eingebaut. Kreuzzüge, unzählige Religionskriege, die bis in unsere Gegenwart reichen, Hexenverbrennungen, Verstümmelungen, Folterungen, die Gottesdiener schrecken und schreckten vor keiner dieser  Untaten zurück. Den Gipfel des Religionskultes errichteten die Mexica, ein ausgelöschtes Volk der Maya. Menschen wurden geopfert um ihrem Gott zu besänftigen. Sie bauten riesige Schauwände aus Menschenschädeln, mit Stangen durchbohrt. Auch meterhohe begehbare Türme aus geopferten Menschenköpfen, wurden erst kürzlich um Mexiko-City ausgegraben. Diese Untaten gründen auf dem noch nicht abgeschlossenen Entwicklungssprung vom Tier zur Spezies Mensch.

Die Entwicklung vom Tier zum Mensch, wird nie zu Ende gehen.

Das im Aufbaustadium befindende ICH-Gefühl der Menschen kann den Gott in seinem Inneren nicht erkennen und erschuf Götter außerhalb von sich. Jesus mit seinen Jüngern wusste um diese Situation. Er wusste aber auch, seine Botschaft wird missbraucht. Sein Bewusstseinsfeld, ich nenne es Jesusfeld, wird aber in naher Zukunft wieder physische Körper bekommen. Diese werden den Religionen Unfähigkeit attestieren, und den Gott in jedem einzelnen Menschen Sinn und Raum geben. Es wird allerdings noch ein halbes Jahrhundert dauern, bis der Weg aus dem Sumpf der Religionen, der einfältigen ökonomischen Gier, der Machttrunkenheit von selbst ernannten Führern und des hemmenden Mammons gefunden wird. Erst in weiteren 50 Jahren wird die Menschheit erkannt haben, welche Verantwortung sie trägt, einen Gott in sich zu tragen. Schmerz und Leid wird dann minimiert sein. Aber, die Stofflichkeit des Erdenlebens bedeutet Zeit. Zeit wiederum bedeutet Wandel. Wandel bedeutet eine unsichere Zukunft,  eine  Gegenwart, die sich ständig verflüchtigt, eine Vergangenheit, die wiederum die Zukunft beeinflusst. Es kann keine Paradiese auf den unzähligen Sonnentrabanten, in den unzähligen Universen, in einem  aus unzähligen Atomen gefügtem Leben geben. (Wissenschaftler rechnen mit mindestens 200 Milliarden Trabanten, ähnlich unserer Erde, im bisher bekannten Universum)

Das vor ca. 2000 Jahren entstandene Jesusfeld, wird immer mehr Menschen hervor bringen, die den derzeitigen Religionen weltliche Machtbefugnisse absprechen.

Woher komme ich, wohin gehe ich, warum bin ich, Religionen sind auf Grund ihres Wissensmangels, ihrer Dogmen, ihres Bewusstseinsmangels, ihrer blutrünstiger Wurzeln, nicht in der Lage, Fragen nach dem Sinn eines Menschenlebens  zu beantworten. Ihre Gebote und Verbote sind einschränkend, entwicklungshemmend, angesichts des Wissenstandes, den die Menschheit inzwischen hat. Ihre Gesetze und Festschreibungen ähneln einer Fata Morgana. Betrachtet man die Dogmen der Religionen näher, bemerkt man, dass diese sich widersprechen, ungeeignet sind, um die wirklichen Lebensziele für uns Menschen sichtbar und erreichbar zu machen. Jeder informierte Mensch sollte und kann seine Glaubenssätze inzwischen in eigener Verantwortung erkennen, erleben und bearbeiten. Immer mehr Verbindungen und Berichte aus dem sog. Jenseits, wie Nahtoderfahrungen, Spontanheilungen, um nur zwei zu nennen, helfen dabei, ein neues Bild des Bewusstseins zu bekommen. Die von Einstein erdachte, von Heisenberg und Schrödinger bewiesene Quantenmechanik mit ihrer umwälzenden Aussage, es gibt nichts Festes, es gibt nur Wellen, ohne Anfang und Ende, hilft dabei unbeweisbare Phänomene einzuordnen. Der Physiker Prof. Dr. Hans-Peter Dürr sagte dazu: Es gibt keine feste Materie, denn Wellen haben keinen Anfang und kein Ende. „Es gibt nur zeitlosen Geist, in der ewige Entwicklung“  Geist hat auch die Erde geformt, die wir Menschen auf Grund unserer Stofflichkeit, als reales Produkt wahrnehmen und genießen können.

Die „ABSOLUTE INFORMATION“ hat den Geist in Ozeane geworfen und damit eine ewige Welle der Entwicklung verursacht.

Religionen ist es in der Übergangsentwicklung vom Tier zum Mensch allerdings gelungen, wenn auch mit ungeheurem,  Blutvergießen und mit unermesslichem, brutalen Verbreiten von Schmerz und Leid, in Zusammenarbeit mit den weltlichen und Herrscherdynastien, dass sich die Menschen nicht selbst ausgelöscht haben. Wenn die Religionen,  sich in Zukunft darauf beschränken, Liebe zu leben und zu lehren und jegliche Machtspiele vermeiden, haben sie die Chance als Verein, ähnlich dem Roten-Kreuz, zu überleben. Wissen hat die Allmacht der Religionen inzwischen gebrochen, Information auch aus anderen Galaxien, hilft informierten Menschen daran zu glauben, dass sie selber Götter in der Entwicklung sind. Mit diesem Denken übernehmen sie einen Quantensprung an mehr Verantwortung nicht nur für sich, sondern auch für Mitmenschen und für die Erde. Informierte Menschen lassen sich nicht von Macht und vom Mammon korrumpieren. Macht und Mammon werden gesucht aus der Angst, nach meinem Tod verschwindet mein Ich in den unendlichen Weiten der Ewigkeit. Angst ist der Nährboden für Schmerz und Leid, von Menschen geschaffen, die der Steinzeit immer noch zu nahe sind. Unsere Träume kommen lehrend jede Nacht, wenn unser Bewusstsein den Körper verlässt, und in den Traumwelten nach Informationen sucht. Ich bezogene Menschen träumen nicht, oder nur über sich selbst, denn ihr Interesse ist eingeschränkt. Du, als Beobachter der Systeme, kannst aus deinen Träumen erahnen, welch galaktische Lernvorgänge, auch nach deinem körperlichen Tod, ablaufen werden.

Nur wegen deiner Gefühle, lebst du ewig.

Alleinvertretungsansprüche, Verhinderung von Informationsaustausch, manipulieren und festschreiben von Wissen und Verhaltensweisen, ja sogar Androhungen menschliches Leben auszulöschen, das muss möglichst rasch und nicht nur den Religionen, als destruktives, steinzeitliches, verbrecherisches Verhalten angeprangert werden. Alle Religionen müssen daran arbeiten, zukünftig nicht mehr als eine Organisation des Verbrechens gesehen zu werden. Religionen sollten sich zukünftig als Folklore Gruppe im System des neuen Wissens einordnen. Sie sollten sich für ihre Untaten schämen, sie sollten ihre Miras mit den Doktorhüten der Wissenschaftler vertauschen.  Systeme wandeln sich über Wissen, von uns Menschen gesteuert. Wissende, Menschen werden erkennen und daraus den Schluss ziehen: Alles nicht den Menschen dienliche, wird früher oder später erfolglos werden und untergehen.

Wir Menschen können selbst bestimmen was Real für uns ist.

Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten aus ihren kurzen Aufenthalten in den nicht stofflichen Welten, dass im Erdenleben tief religiöse Verstorbene in ihrem Existieren nach dem körperlichen Tod, Probleme bekommen. Sie verharren in Zwischenwelten, planlos, orientierungslos. Ohne die dort erwartete Strafe, oder das erwartete Lob, fühlen sie sich ausgegrenzt, vergessen in den Weiten der Unstofflichkeit, der Ewigkeit. Es wird klar, Eigenverantwortung, Information ist der Weg im Leben, um auch ohne Körper weitere Erfahrungen mit der Freude, der Liebe und der Zufriedenheit zu machen. Nur die volle Verantwortungsübernahme im Leben auf der Erde kann verhindern, dass die Wellen der Religionsverbrechen, mit ihren von Menschen gemachten Göttern, bis in diese unstofflichen Sphären schwappen. 

Die Suche nach der Information, benötigt keinen Körper.

Das Erbe der sog. Erbsünde, schon vor Jahrhunderten von Religionen festgelegt, kann für uns Menschen  mit dem indirekten Erbe des Göttlichen, der Liebe widerlegt werden. Für jeden einzelnen Menschen sollte die Einsicht kommen, ich bin auf der Erde ein Gott in der Entwicklung. Nur wir Menschen mit unserem ICH Bewusstsein, das wiederum neues Bewusstsein erschaffen kann, sind fähig über „DIE-ABSOLUTE-INFORMATION“, also über Gott, über das unstoffliche existieren, über die Schöpfung und die Ewigkeit nachzudenken. Wir Menschen, Götter in der Entwicklung, können das Fressen und Gefressen werden der Erde erkennen.

Glauben bedeutet  Nichtwissen, Nichtwissen birgt die Angst, Angst macht Menschen aggressiv, gefährlich und brutal.

 „DIE ABSOLUTE INFORMATION“ hat uns Menschen nicht nur geträumt, sie ist der Traum. Die 4% vorhandene Materie in unserem Urknallsystem wurde über die Energie von Gefühlen verfestigt. Wir Menschen, unsere Umwelt bestehen aus sinnvoll angeordneten Atomzusammenfügungen. Jeder einzelne Mensch ist dafür verantwortlich, wie er sich und seine Umwelt formt.

Wenn du dein Erdenleben mit deiner Traumexistenz zusammengeführt hast, kannst du dich als Gott in der Entwicklung sehen. Um deinem Ich ein friedvolleres Existieren zu ermöglichen, musst du 4 bis 12 mal, im Schlaf in deine Traumwelten gehen. Ohne unsere Träume, stirbt unser Körper, zeigten Versuchen unter Laborbedingungen. Deine über Allem stehende Aufgabe ist, möglichst glücklich auf dieser Erde zu leben. Das kannst du zusammen mit den Informationen deiner Mitmenschen, dem Abgleichen und Zusammenfügen deiner Traumsequenzen und mit deinen persönlichen Lebenserfahrungen, innovativ erreichen.

Voraussetzung ist allerdings, du siehst die Worte, Freude und Liebe entschlüsselt. Die Entwicklung und Ausarbeitung der Liebe in dir ist wiederum davon abhängig, welche und wie viele Glücksgefühle dir dazu zur Verfügung stehen.

Der Lehrer deiner Liebe ist dein Glücksgefühl.