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  • Johannes Hoffrohne

Traumatischer Wiederholungszwang

Die metaphorische Sprache dieses Traums zeigte einen Flug über Berge und Meere in galaktischen Farben. Die in mir in dem Zusammenhang aufkommenden Gefühle habe ich in dieses Gemälde eingebracht. Aus Träumen hervorgehende Informationen sind nicht an die Stofflichkeit der Erd-Zeit gebunden. Sie entstammen den Sphären Illusion, Gefühl und Entwicklung. Unsere Träume vermischen sich mit der Vergangenheit, den Hoffnungen unserer Seele und der wahrscheinlichen Zukunft. Nur im Ausnahmefall erreicht uns eine Trauminformation, die direkt im Erdsystem umgesetzt ist.

Als der Gott „absolute Information“ im sogenannten Urknall sein Wissen atomisierte, erschuf er Mitspieler, die Ewigkeiten in Zeitabschnitte formatierten.

In der Zeitspanne der Erdentstehung erreichte die Natur auf unserem Planeten eine Dichte, die es ermöglichte, über umfangreichere Synapsen-Verschaltungen und neu generierte Gene das ICH-BEWUSSTSEIN auf der Erde weiterzuentwickeln.

Diesen extraterrestrischen Bewusstseinsspendern droht das Versiegen der Energie ihrer Sonne. Ihr Stern stand kurz davor, ein roter Riese zu werden. Die spirituellen Kräfte dieser Außerirdischen bargen die Potenz, über gebündelte, fokussierte Gedanken auf unserer Erde Hominiden zu schwängern, um ihr Erbgut an diese weiterzugeben.

So ausgewählte Hominiden entwickelten vermehrt kognitive Fähigkeiten. Diese führten zu unserem derzeitigen menschlichen Entwicklungsstand. Wie viel Tier noch in uns steckt, sollte jeder für sich ergründen.

In meinem Kunstwerk zeige ich über die Darstellung eines Vogels und eines Säuglings, dass die Außerirdischen noch heute daran arbeiten, unser Wissen aufzufüllen, insbesondere das materielose Leben nach dem Tod betreffend. In den anstehenden Jahrzehnten wird die außerirdische Beeinflussung unserer Erde Informationen transportieren, die uns Menschen verstärkt vom Verhalten der Tiere abgrenzen und damit unser Überleben sichern. Spirituelles Wissen wird, von der liebevollen Moral, die wir von den Außerirdischen geerbt haben, gerahmt, uns Menschen mehr Raum für Menschenwürde und Achtsamkeit eröffnen. Ein umfangreicheres Wissen über das Wesen der Schöpfung kann die Liebe vermehrt in unser Zusammenleben integrieren.

Mit meinem mächtigen, übernatürlich wirkenden, dominanten Traumvogel als Kern meines Kunstwerks möchte ich zeigen: Mein Traum kann wahr werden. Ein Mensch wird niemals wissentlich einem Mitmenschen, einem Gott im Werden, Schmerz und Leid zufügen oder ihn gar töten, um Macht und Mammon zu erlangen.

Das Auge eines Taifuns soll vermitteln, dass wir Menschen unter Beobachtung stehen. Unser Selbstbestimmungsrecht, geboren aus der Natur, weiterentwickelt in Tieren und dann über ein „ICH“ bewusst geworden, ermöglicht es jedem Einzelnen von uns, die wirklichen Aufgaben im Erdenleben zu erkennen.

Es gibt laut Wissenschaft in den uns bisher bekannten Universen über 200 Milliarden der Erde und der Sonne ähnliche Konstellationen. Auch in anderen Galaxien und Sonnensystemen wird die Entwicklung des Bewusstseins, speziell des ICH-BEWUSSTSEINS, erforscht. Lehrreich kann es für Außerirdische sein, wenn wir die Erde unbewohnbar gemacht haben. Das Experiment, ein liebevolles „Ich“ der Menschen auf der Erde, deren Natur inkludierend, zu schaffen, wäre dann allerdings fehlgeschlagen. Die Menschheit muss erkennen: Macht und Gier sind gepaart mit Gewalt. Diese bringt immer Schmerz, Leid und körperlichen Tod mit sich.

Die Grundintention meines Traums, die ich dir mit diesem Text und dem Kunstwerk nahebringe, besteht darin, dir eine Welt aufzuzeigen, die nur ein Spielplatz für eine Ich-bewusste Menschheit ist.

Unser Fleisch und Blut, unser Körper sind uns nur geliehen. Auch unsere Kinder bilden eine Leihgabe der „absoluten Information“.

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