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  • Johannes Hoffrohne

Die Freude liebt die Liebe

Aktualisiert: 13. Dez. 2021


Mehr Frieden unter den Menschen wird es erst geben, wenn ihre Führer begriffen haben, die Freude ist der Grundbaustoff der Liebe. Unsere Spaßgesellschaft aber, ist nur peripher mit der Freude verbunden. Sie glorifiziert den Spaß und verfremdet sich deshalb von der Freude.

Ich behaupte, die Liebe, von der es unzählige Arten gibt, ist zweitrangig in unseren Gefühlsspielen auf der Erde. An erste Stelle steht die Freude. Ohne die Freude hat die Liebe kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Die Freude ist die Mutter der Liebe. Wir Menschen sind die Eltern, die Förderer dieses Lieblingskindes. Freude entspringt aus den unterschiedlichsten Gedankengängen, aus den verschiedensten Situationen und aus unserem Tun, insbesondere wenn dieses Tun in Liebe geschieht.


„Die wichtigste Erkenntnis meines Lebens ist die, dass wir in

einem Liebenden Universum leben“

Zitat: Albert Einstein


Alle haben wir genaue Vorstellungen, „was erfreut mich, was würde mich freuen, was freut mich nicht“. Mit der Vorfreude können wir optimistisch in die Zukunft gehen. Freude aus der Vergangenheit gibt uns Kraft für den Augenblick und für die Zukunft. Freude, die wir uns für die Zukunft vorstellen, wirkt wiederum zurück in den Augenblick und lässt uns sogar noch graue Vergangenheiten freudvoller erscheinen. Soweit ein perfekter Kreislauf. Gleich bringe ich die zweitplatzierte Liebe ins Spiel, lasst mir noch ein wenig Zeit.


Es ist absolut möglich, dass jenseits der Wahrnehmung unsere Sinne,

ungeahnte Welten verborgen sind“

Zitat: Albert Einstein


Konzerte, Meditation, Fußballstadion, Sport, Reisen, Tafelrunden, höher, schneller, weiter, all das und vieles mehr, bietet uns unsere derzeitige Spaßgesellschaft. Denkt mal an ein Konzert, welche Freude und welche Zufriedenheit herrscht dort. Denkt mal an meditierende Mönche, welche Verzückung ist in ihren Gesichtern. 50.000 singende und schunkelnde Menschen im Fußballstadion, bei einem Tor geraten sie sogar in einen ekstatischen Zustand. Aber was ist mit den Verlierern im Stadion, den Verlierern im täglichen Leben? Was treibt Gefrustete, Randalierer an? Eigentlich ganz einfach, die fühlen natürlich keine Freude beim gegnerischen Torschuss, oder im täglichen Leben, aber Freude am Randalieren. Der Frust lässt sich am besten an den Mitmenschen ausleben.


Gewalt ist ein Trittbrettfahrer der Freude. Auch Liebe kann Gewalt auslösen, bis hin zum Mord. Eine Mutter die Lebensgefahr für ihr geliebtes Kind erkennt, wird nicht vor einer Tötung zurückschrecken. Die Vergangenheit der Menschen ist voller Gewalt. Gewalt, das tägliche Brot der Menschheitsgeschichte. Überwiegend wurden und werden über negative, lebensfeindliche, menschenunwürdige Attribute furchtbare gewalttätige Gedanken, Taten geboren und begangen. Wenn die Führer der Menschen, zusammen mit ihren Kulturen, den Menschen nicht ermöglichen ihren Freudebedarf friedlich auszuleben, sind Kriege in jeglicher Form die Folge. Das zeigt die Geschichte der Menschheit.

„Ich bin nicht sicher mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen“

Zitat: Albert Einstein


Allerdings, Gewalt, Frust, Protest aus unseren Systemen nehmen, würde Spannungsabbau bedeuten. Unser Lebenssystem besteht aber im Grundsätzlichen aus Spannungsauf- und Abbau. Leben im Realitätssystem Erde ist eine Welle, mit Höhen und Tiefen. Unsere Erde kann niemals ein Paradies werden. Ausgebildete, entwickelte Führer, werden dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen körperliche Gewalt verabscheuen, so hoffe ich.

In meinem Buch: „MYTHOS - WUNSCH-KRAFT“ unter Abschnitt 10 Seite 48, behandle ich den Spannungsauf- und Abbau.


Wer uns Menschen die Vorfreude minimiert, nimmt uns Zukunft. Weil in unserer Todesstunde, die Zukunft in den Sternen steht, weil wir nicht wissen ob unsere Entwicklung weiter geht, deshalb ist das Ende der stofflichen Existenz, mit Schrecken belegt. Die Zukunft, besser, die Entwicklung, ist die Kraft, die Spannung für jegliche belebte Materie. Die Freude an der Zukunft hilft uns Menschen zu Überleben. Unser Virusproblem lässt immer mehr Menschen an einer freudvollen Zukunft zweifeln. Wenn dieses Zweifeln zur Wahrscheinlichkeit wird, ist die Gewalt nicht mehr weit.


„Die Freude verabschiedet sich beim Sterben, was bleibt ist die Liebe. Sie gibt uns die Kraft für ein neuerliches Inkarnieren“ Zitat: Johannes Hoffrohne


Liebe, bzw. die Behauptung, es gäbe die absolute Liebe und sie sei anzustreben, muss falsch sein, denn die Freude baut ungleich mehr Spannung bei uns Menschen auf. Es wird auf unserer atomaren Welt, natürlich auch wie bei der Liebe, keine absolute Freude geben, immer nur unzählige Arten der Freude. Immerwährendes kann es grundsätzlich in unseren Universen nicht geben. Spannungsauf- und Abbau von Freude, benötigt auch unsere Psyche.


„Wir Menschen sind Schöpfer, also Götter im Werden“ Das begründe ich in meinen Schriften wiederholt. Der Frust, der Neid, die Bereicherung, die Machtgier, stecken in unserem System. Auch der Hass oder besser gesagt, die Interessenlosigkeit, das Gegenteil von Liebe. All das benötigen wir Menschen auf unserem ewigen Entwicklungsweg.


Reine Liebe ist die Grundformel der Entstehung. Sie wurde über den Urknall in die Galaxien und Systeme verteilt. Freude sollte das Werkzeug, unserer Führer sein, Liebe in Lebenswege einzubinden. Sie sollten aber nicht mit ihr manipulieren. Solches Tun unserer Führer, würde uns Erfreuen.


Warum wird die Liebe in unseren Kulturen und Religionen so hochgejubelt? Warum wird die Freude nicht als darüberstehend erklärt? Weiter hoffe ich das dir erklären zu können. Wer Freude besitzt, da bin ich mir sicher, steht an einer Polposition des Lebens!


„Religion ohne Wissenschaft ist blind“

Zitat: Albert Einstein


Ich nehme mal das Wort „Herrschende“, ich meine da nicht Gott oder Ähnliches. Führer oder Mächtige des Kapitals in unseren Systemen, tun sich um ein vielfaches leichter, die Herde Mensch zu lenken, wenn sie ihnen die Liebe predigen. Ihr sollt auch den Frust den wir euch bereiten lieben, auch wenn wir euch Freiheiten nehmen. Liebende sind geduldige Menschen, wissen die Herrschenden. Man kann sie lenken und benützen. Ihr Kredo ist: Belohnung kommt, wenn ihr unsere Vorschriften und Gesetze liebt. Das Kredo der Religionen: Belohnung kommt, aber erst nach eurem Tod.


Stellt euch vor, die Führer, die Systemverwalter würden sagen: „Holt euch Freude, ihr habt alle ein Recht auf Freude“ Wo würden sich die Menschen Freude holen. Sie würden sich Freiheit holen. Freiheit ist das Wichtigste Gut, zeigen Umfragen. Unsere Führer, Geldvermehrer, Herrscher und Päpste der Ökonomie kämen in Schwierigkeiten, müssten um ihre Pfründe bangen. Sie werden also weiter Liebe predigen, wenn sie Freude beschränken wollen. Das müssen sie, solange die Masse Mensch nicht begriffen und durchschaut hat, wie wird manipuliert…... Übrigens, auch von Haustieren und ganz offensichtlich von den Werbestrategen, in dümmlichen, verlogenen Offerten.


„Es ist einfacher radioaktives Plutonium zu entsorgen, als das Böse im Menschen“

Zitat: Albert Einsteinstein


Wir Menschen sollten erkennen, wir sind ein Teil von Allem. Götter werden gerne als Schöpfer bezeichnet. Wir Menschen sind Götter in der Entwicklung. Über dieses Wissen werden wir dann auch Eigenverantwortung und Verantwortung für unseren Planeten übernehmen.

Um die Freude in den Menschenleben zu pushen, ohne destruktive Kräfte zu benützen, bedarf es Information. Information beinhaltet auch die neuesten, wissenschaftlichen Erkenntnisse. Ein neues Weltbild sozusagen. Dieses Bild besagt, jetzt kommt der Künstler in mir zu Wort, wir Menschen sind ein Teil vom träumenden Gott, besser gesagt: „VON ALLEM WAS IST“.

Jeder Mensch muss träumen, jede Nacht, bestätigt die Wissenschaft. Sollte sich jemand nicht an seine Träume erinnern können, nutzt ihm das auch nichts. Seine Träume landen dann in seinem Unterbewusstsein. Er ist trotzdem ein träumender Traum, in der Entwicklungsphase.


Die größten Wissenschaftler sind immer auch Künstler“.

Zitat: Albert Einstein


Nicht nur Betrogene, Verlassene wissen: Fehlende Liebe mindert die Freude, wirkt negativ auf unser Leben. Anästhesisten um Sean MacKay schreiben im Fachblatt PLoS: Liebe wirkt als Schmerzmittel so stark wie Aspirin oder Kokain. Die Hirnregionen, die bei Freude und Liebesgefühlen aktiv werden, sind identisch mit denen, bei denen Schmerzmittel und süchtig machende Substanzen ansetzen, sagt A. Avon von der Stony Brock University. Quelle: Süddeutsche Zeitung.


Die Liebe ist der Grundbaustoff von Gott, oder besser gesagt, von „Allem was ist“. Wir Menschen werden dieses, alles-überlagernde Gefühl, Liebe nur mit dem Werkzeug Freude erfahren! Wo die Freude auf unserem Lebensweg nicht ist, existiert die Liebe als Fata-Morgana. Böse Zungen behaupten, wenn es einen einzigen, allmächtigen Gott gäbe, dann wäre er ein Verbrecher.


„Das Wort Gott ist für mich nichts als ein Produkt menschlicher Schwäche, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich Primitiver Legenden“ Zitat: Albert Einstein

Wenn dann die gesamten Gefühle, angetrieben von der Freude, gefiltert durch die Liebe, wieder auf einem Punkt versammelt sind, wird es einen neuerlichen Urknall geben. In dieser Explosion werden Gefühlswelten wieder im leeren Raum verteilt und neuerlich, zusammen mit 4% Materie verklumpen. Es werden neue, für uns Menschen nicht vorstellbare Entwicklungsmöglichkeiten entstehen.


In jedem Traum ist die gesamte Schöpfung, sind alle vorhandenen Gefühle verborgen. In jeder Zelle ist ein Mensch, ein Tier, ein Baum, ist alles Stoffliche vorhanden. In der Zelle und im Traum ist der Urknall, in seiner gesamten Entwicklung gegenwärtig.


„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn unser Wissen ist begrenzt“

Zitat: Albert Einstein




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